Für längere Touren hätte ich gar kein Problem damit den Lenker kurz locker zu machen und 90° zu drehen. Um dabei nicht jedesmal den Vorbau zu verstellen kann man unter dem Vorbau einen arretierbaren Klemmring einbauen.
Aber grundsätzlich bin ich auch verwundert wie man auf so engem Raum 3 manchmal 4 Fahrräder unterbringen kann. Und dass die Lenker anstoßen nervt mich immer wieder wenn ich die Familienkutsche bepacke.
ich hab für den Transport einen Thule Wingbar in 120er Breite. Darauf ist das "Vorderteil" eines Thule Thrurides.
Da steht das Rad bombenfest drin und kann seitlich nicht umkippen. Für den Fall eines "Unfalls" ist das Hinterrad mit einem Spanngurt in einer der beiden Ösen hinten im Fahrzeugboden.
Mit zwei Rädern drauf ist das ganze nochmal kippstabiler.
Bei Bedarf kann ich da gern mal ein Foto von machen.
Ich dachte es wäre eine Batterie im Motorraum. Jedenfalls hab ich einen roten Anschluss für den Pluspol. Das schwarze Kabel hab ich an der Karosserie befestigt.
So ist das auch gedacht.
Wobei für "Karosserie" auch ein expliziter Anschlusspunkt vorgesehen ist.
Nämlich dieser: das dicke Eisen-Auge am Motorblock rechts (von vorn gesehen) an. Müsste auch ein Piktogramm irgendwo sein, wo das deutlich gemacht wird. Das Auge sieht so aus als könnte man da einen Kranhaken einhängen und den Motor hochheben.
Anschließen kannst dort, aber Maße schließt man an dem dicken Eisen-Auge am Motorblock rechts (von vorn gesehen) an. Müsste auch ein Piktogramm irgendwo sein, wo das deutlich gemacht wird. Das Auge sieht so aus als könnte man da einen Kranhaken einhängen und den Motor hochheben.
Batterie musst du wissen. Hast du ago? Dann AGM. Sonst nicht.
Ich lass mich gern korrigieren wenn ich falsch liege. Meine Erfahrung stammt aus einem 185PS ohne Hyrbids
Das ganze erscheint mir sinnvoll auch vor dem Hintergrund, dass hier einigen die Kurbelgehäuseentlüftung (Kurbelgehäuseentlüftung eingefroren, Abgasgeruch im Fahrgastraum) eingefroren zu sein scheint. Ob da aufgewärmtes Kühlwasser wirklich was erreicht weiß ich nicht, weil dafür ja vor allem das Öl erwärmt werden muss.
Ich stelle fest: wir hören den Ultraschall auch nicht. Einbau hat prima geklappt. Jetzt muss sich zeigen, ob die Marder fern bleiben.
Entgegen der Empfehlung die Elektroschocker im oberen drittel des Fahrzeugs zu verbauen, hab ich jetzt auch zwei davon direkt unten oberhalb der Achsen, wo man als Marder vermutlich drauf dritt, wenn man die gute Stube betreten möchte.
ich hab generell den Eindruck, dass Ford genau für diese längerfristige Stromnutzung den Kundenanschlusspunkt links am Fahrersitz vorgesehen hat.
Da läuft trotzdem noch eine Überwachung die das Teil zur Not abklemmt, sobald die Batterie "zu leer" ist.
Ich kann verstehen, dass man sich bei so einem Fahrzeug als Hersteller viel Mühe gibt, dass alles sauber runterfährt nach endlicher Zeit.
Denn so ein USB-DC-DC-Wandler verbraucht halt auch paar mA selbst wenn nix dran hängt. Und auf keinen Fall will man Liegenbleiber provozieren.
Das ganze wurde 2018 sicher nochmal verschärft, weil da das Trennrelais zwischen den beiden Batterien rausgeflogen zu sein scheint, um Euro 6d besser "hinschummeln" zu können. Denn ohne Trennrelais steht dem System mehr Pufferbatterie zur Verfügung, um bei langen Bergabfahrten was wegzuspeichern für "schlechte Zeiten".
Fazit: für ein bisschen USB-Handy-Laden: kauft man sich bei Amazon so einen 9V-getriebene USB-Anschluss (gern mit USB-C-PowerDelivery) und schließt den am Kundenanschlusspunkt links vom Fahrersitz an. Für alles andere baut man eine zusätzliche Batterie mit sauberer Trennung ein. Für letzteres bieten sich zunehmend so autarke LithiumEisenPhosphat-Batterien (Anker, Jackery, etc.) an. Die kann man dann auch mal im Garten oder sonstwo verwenden.
Gruße
barfoos
PS: ich hab mir das in den letzten zwei Jahren selbst so zurechtgereimt. Wenn da was unschlüssig ist in meiner Überlegung bin ich da ganz offen für Vorschläge.
Hab in meiner freien Werkstatt des Vertrauens nach Meterware gefragt. Sie habe mir dann für 15€ auch gleich noch den Schlauch gekürzt und sauber mit dem verbunden mit dem was der Marder übrig gelassen hat.
Fazit: Werkstatt kann das schneller (und damit auch günstig) und besser als ich
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Genau so sollte das auch beim Tourneo Custom neuerer Bauart funktionieren.
PS: Das Seil was FordVB meint ist sicher nicht das zweiadrige Kabel mit dem Stecker, welches bei mir da raushängt.
Bei meinem Arbeitgeber sind viele Fahrzeuge mit den Systemen von „Stop&Go“ ausgerüstet worden. Die bestehen aus diesen Elektroplättchen und einem Ultraschallsystem. In den Motorraum gehen die Viecher überhaupt nicht mehr. Allerdings werden noch vereinzelt Dinge am Unterboden und den hinteren Radkästen angefressen ?
JayBee kannst du sagen, ob man den Ultraschall "hört". Wir parken unser Fahrzeug mehr oder weniger direkt vorm Schlafzimmerfenster. Es würde mich massiv ärgern, wenn ich da ein Ultraschallgerät verbaue, welches ich dann höre.
Update: In dem Video eines "älteren" Tourneos erkennen ich auch diese Gummi-Dinger, und trotzdem bekommt der Mechaniker da das Handschuhfach ausgehangen:
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Vielleicht fehlt mir doch nur die richtige idee, wo man da hindücken muss.
Also weiter geschaut und die dünne Leiste oberhalb vom Handschuhfach abgezogen:
da uns die 230V Steckdose fehlt, wollten wir uns hiermit helfen:
BESTEK 300W Wechselrichter/Spannungswandler 12v 230v /Stromwandler Inverter 12v auf 230v /mit Tüv Zertifiziert und Dual USB 2,4 A inkl. Kfz Zigarettenanzünder Stecker, Schwarz https://amzn.eu/d/fQv98ey
Oder ist dann die Batterie hin?
Vielen Dank
VG
Alles anzeigen
Also,
dein Auto hat links neben dem Fahrersitzt einen so genannten "Kundenanschlusspunkt." Da dürftest du theoretisch 60A (also grob 700Watt) anschließen.
Der Zigarettenanzünder ist wohl eher mit 10A abgesichert (also 120W).
Der Kundenanschlusspunkt hat auch "Dauerplus" und trotzdem einen vorkonfigurierten Lastabwurf, wenn du Batterie droht leer zu werden.
Wichtig zu wissen ist ja aber, dass der Inverter die Watt nicht "zieht", sondern der Vebraucher den du anschließt "zieht" Watt.
Was möchtest du denn anschließen?
Wenn du da öfter autark stehen willst, würde sich vielleicht eher eine Anker PowerHouse mit LithiumEisenPhosphat anbieten. Das kannst du während der Fahrt im Zigarettenanzünder laden und bei Fahrzeug aus belastest du damit nicht die Bord-Batterie.
Hallo, ich glaube das nun auch meine Batterie defekt ist. Bin am Sonntag noch ca. 400km gefahren mit einer Ladespannung von ca. 14,8V! Heute gefahren und nur mehr zwischen 12,0 bis 12,4V , ich habe ein Voltmeter eingebaut, das hat mich auch schon bei meinem Motorrad vor ungeplanten Stillstand bewahrt. Dann habe ich mit meinem Fluke gemessen und wirklich nur die angezeigte Spannung von knapp über 12V. Zuerst dachte ich das die Spannungsanzeige defekt ist. Kein Problem mit mehrmaligem starten und ca. 40km Fahrt. Hab die Heizung hinten sowie die beiden Scheibenheizungen eingeschaltet, keine Veränderung.....ach ja....gemessen hab ich vorne beim externen + im Motorraum...die Batterie scheint trotzdem voll zu sein.....
Hättet ihr vielleicht noch eine Idee was das sein könnte?
Ach ja.....hatte im Display keine Fehlermeldung!
Vielen Dank
Thomas
Tourneo Custom, mHEV, 185PS, BJ2021
Alles anzeigen
Ich check noch nicht ganz worauf du hinauswillst.
Es ist ja bei weitem nicht so, dass beim Fahren dauerhaft 14,8V anliegen sollten.
Also bei alten Autos vielleicht schon. Bei "modernen" Autos ist da in der Lichtmaschine ein steuerbarer Laderegler verbaut.
Und wenn dein Auto meint die Batterie müsse nicht geladen werden, dann wird sie eben nicht geladen, sondern die Lichtmaschine hält halt die Spannung.
Die ganzen Verbraucher werden dann direkt aus der Lichtmaschine gespeist und die Batterie bleibt "unberührt".
Weiter beobachten ist sicher ne gute Idee. Aber mal eine Fahrt ohne Batterieladen sehe ich nichts defekt.
Es kann doch nicht sein, dass ich denn Dicken ab und an laden muss, wenn ich ihn regelmäßig bewege.
Ich habe derzeit noch meinen Focus TDCI 1,6 Titanium Bj. 2010. Da musste ich ja auch nicht nachladen.
Zur Arbeit habe ich lediglich ca. 7km einfache Strecke. Bisher keine Probleme. Batterie musste ich natürlich bereits wechseln.
Ist das normal???
Ob das normal (also üblich und die meisten betreffend) ist kann ich nicht einschätzen.
Ich kann dir sagen, dass es bei meinem nicht so ist.
Wir haben aber einen Ford Focus Active bei dem das auch so ist.
Beim Focus haben wir beobachtet, dass wir den sehr sehr untertourig fahren, mit dem Effekt, dass der wohl offenbar eher selten bei der Fahrt die Batterie lädt.
Mein Erklärversuch: Moderne Fords wollen die Batterie bei Motorlast nur zu "80%" zu laden. 100% machen die nur bergab mit Motorbremse. Die zusätzlichen 20% werden dann bei flachem Fahrprofil oder bergauf genutzt um da die Lichtmaschine praktisch abzuschalten. Das ist eine Art Minimal-Mildhybrid.
Hinzu kommt, dass Motor-Auto-Stop nur oberhalb einer bestimmten Spannung funktioniert, um die Batterie mit dem nächsten Auto-Start nicht zu tief zu entladen.
Zu guter Letzt gibt es da noch ein Batteriemanagementsystem. Dieses muss angelernt sein. Es muss den Moment wo 100% voll auch wirklich gegeben sind gut mitbekommen. Denn den eigentlichen Ladezustand kann man nicht messen. Man kann nur ab dem Moment wo die Batterie sicher zu 100% voll ist genau mitzählen wieviel Strom rein und rausfließt. Letzteres ist über längere Zeit nicht sehr genau. Sodass da verschiedene Softwarelösungen zum einsatz kommen um den aktuellen Batterieladezustand bestmöglich "zu erahnen".
Wenn da jetzt also Kälte, ein bestimmtes Fahrprofil, ein leicht verwirrtes Batteriemanagementsystem und vielleicht auch eine gewisse Batterielebensdauer dazu kommen, dann ist das Fenster innerhalb dessen Start-Stopp funktioniert ziemlich eng.
Wichtig beim Focus schien übrigens, dass man die Batterie voll lädt und dann das BMS in einen Art Reset Modus versetzt bei der es sich neu "anlernt".